SAP-Beratung

SAP Production-Beratung für den Vorsprung im Business

Es gibt erfahrungsgemäß viele Fragen, wie die Produktionsunterstützung durch das SAP-System optimiert werden kann. Ein zentraler Ansatz: Eine durchgängig hohe Transparenz der Prozesse erzeugen, verbunden mit einem differenzierten Produktionscontrolling für eine wirkungsvolle Planung und Steuerung. Aber ebenso den Mitarbeitern alle Informationen zeitnah, situationsgerecht, im Zusammenhang und möglichst digital zur Verfügung stellen. Zudem gilt es, ein harmonisches Zusammenspiel zwischen dem SAP-System für die betriebswirtschaftlichen Funktionen einerseits und dem MES-System andererseits zu schaffen.

Dafür ist FELTEN der bewährte Partner. Ausdruck unserer besonderen Kompetenzen in der produktionsnahen SAP-Optimierung sind über 15 Jahre Erfahrung aus vielzähligen Projekten für mittelständische Unternehmen und DAX-Konzerne. In der Prozessanalyse und dem Prozessdesign ebenso wie im Projektmanagement von internationalen Teams in nationalen und internationalen Projekten sowie Migrations- und Green-Field-Implementierungen. Und weil wir dabei bewährte Best Practice-Methoden einsetzen, erreichen wir die anspruchsvollen Ziele ohne die sonst typischen Umwege, außerdem entstehen geringere Kosten trotz höherer Nutzenergebnisse bei gleichzeitig schnellerer Projektrealisierung.

Schlanke Integration von MES und ERP/SAP

Eine Integration der Produktions- und SAP- bzw. ERP-Systeme setzt erhebliche Effizienz- und Wirtschaftlichkeitspotenziale in der Fertigung frei, weil durchgängig auf Basis von Echtzeitdaten gearbeitet werden kann. Ebenso lassen sich die Marktanforderungen mit schnellen und termingerechten Lieferzeiten besser erfüllen, weil die Produktionssteuerung auf zeitnahe Plandaten zugreifen kann. Damit ist die Zeit vorbei, dass als Folge der fehlenden Integration auftretende Veränderungen zu Störungen, Ausfallzeiten, Fehlproduktionen, Qualitätsmängeln und höherem Materialverbrauch führen. Aber auch die Digitalisierungsbestrebungen werden durch die Integration unterstützt, indem die vorher manuell geprägte Datenübernahme automatisiert erfolgt. Somit entfallen administrative Aufgaben und steigt die Wertschöpfung.

Aber eine Integration von MES und ERP/SAP will gekonnt sein. FELTEN bringt dabei nicht nur seinen breiten Fundus an Erfahrungskompetenzen ein, sondern verfolgt bei seiner Integrationsberatung auch eine aufwandsschonende und vielfach bewährte Methodik. Sie folgt dem Ziel, ohne technische Umwege und aufwändiges Customizing die Systeme auf der Shop-Floor-Ebene und beispielsweise mit dem SAP-System für die beidseitig relevanten Daten zu koppeln, ohne dabei jedoch Kompromisse in der Feinplanung einzugehen. Und die Ergebnisse überzeugen selbst bei hohen Ansprüchen. Denn die Best Practice-Methode gewährleistet eine deutlich schlankere und zusätzlich leistungsfähigere ERP-Integration.

Für agile und kostenschonende Logistikprozesse

Eine wirtschaftliche und kundengerechte Produktion steht in einem engen Zusammenhang mit leistungsfähigen und flexiblen Logistikprozessen. Ein modernes Supply Chain Management muss dabei darauf abzielen, auf Basis leistungsfähiger wie kostenschonender Logistikkonzepte die Bestände deutlich zu senken und trotz der Volumen- oder Stückzahlschwankungen die Reaktionszeiten zu verkürzen.

Und zwar mit einem unternehmensübergreifenden Ansatz, damit die Lieferzeiten sinken, Engpässe vermieden werden und eine höhere Kundenzufriedenheit entsteht. Denn Supply Chains besonderer Güte charakterisieren sich dadurch, dass sie schlank und agil sind und die gesamten Prozesse vom Lieferanten durch das Produktionsunternehmen hindurch bis zum Kunden integrieren.

Hier sind die konzeptionellen Kompetenzen und das breite Erfahrungswissen der FELTEN-Consultants gefragt. Sie setzen praxisbewährte Methoden für ein intelligentes Supply Chain Management ein, die durch ihre innovative und digitale Ausrichtung nachhaltige Prozessverbesserungen mit höherer Liefertreue und günstigeren Kostenverhältnissen erzielen. Sie unterstützen bei der systematischen Prozessanalyse zur Identifizierung von Optimierungs- und Flexibilisierungspotenzialen ebenso wie bei der konzeptionellen Planung der Beschaffungs-, Produktions-, Auftragsabwicklungs- und Distributionsprozesse und der Prozessimplementierung.

Gewusst wie: Prozessoptimierung

In den Prozessen der Produktion verbergen sich die eigentlichen Potenziale zur Steigerung des Leistungsniveaus und der wirtschaftlichen Performance. Und Schwächen in der Prozessqualität zeigen sich beispielsweise in zu hohem Bedarf von Personal- und Maschinenressourcen, Leerzeiten, ungeplanten Stillständen, Qualitätsmängeln und hohem Materialausschuss. Aber auch Überproduktion, hohe Lagerbestände, zu lange Transportwege, hohe Wartezeiten oder ungenaue Liefertermine sind meist die Folge unzureichender Abläufe.

Und solche Schwächen sind in den Fertigungsunternehmen keineswegs der Ausnahmefall. Hintergrund ist, dass Produktionsprozesse vielfach nicht nur aus einem Fertigungsschritt sondern aus einer ganzen Reihe aufeinanderfolgender Produktionsabschnitte bestehen. In solchen komplexen Fertigungssystemen ist die Anzahl der zu berücksichtigenden Eingangsparameter, Steuerinformationen und Störgrößen extrem groß.

Die Konsequenz: Es müssen systematisch die Problemursachen und Unterbrechungsbedingungen identifiziert werden, um daraus notwendige Optimierungserkenntnisse abzuleiten und zu messbaren Nutzeneffekten gelangen zu können. Eine Aufgabe von der Statusanalyse und Benchmarks bis zur optimierten Modellierung der Prozesse, für die FELTEN besonders prädestiniert ist.

OEE und mehr Kennzahlen für das Prozesscontrolling

Die Leistungssteuerung der Produktion ist nur dann möglich, wenn durchgängig eine hohe Transparenz besteht. Dies verlangt ein präzises Monitoring der Prozesse, und für dieses Produktionscontrolling sind bedarfsgerecht konzipierte Kennzahlen erforderlich. Doch davon sind viele Produktionsunternehmen noch weit entfernt.

So fehlt es nach einer kürzlichen FELTEN-Studie in drei von fünf Fällen an einer technischen Unterstützung und den Analyse-Verfahren, um die Leistungswerte der Produktion messen und für Optimierungsmaßnahmen auswerten zu können. Ebenso mangelt es an angemessenen Kennzahlensystemen. Selbst etablierte Kennzahlenmethoden wie OEE (Overall Equipment Effectiveness) finden noch längst nicht die notwendige Verbreitung.

Unsere Antwort darauf: Eine gezielte Optimierungsberatung von FELTEN, die die bestehenden Prozessverhältnisse der Produktion ganzheitlich erfasst und das Kennzahlenmanagement auf eine neue Basis mit hohem Mehrwert stellt. Sie kann nach kundenindividuellen Erfordernissen alle Bereiche von den Produktionskosten über die Effizienz/Produktivität, Instandhaltung und Qualität bis zur Produktionszuverlässigkeit und Sustainability umfassen. Dafür setzen wir exzellente Best Practice-Methoden und ein breites Erfahrungswissen ein, bei Bedarf auch unsere Softwarelösung PILOT:OEE.

Industrie 4.0 richtig planen

Als eine spannende Perspektive bezeichnen viele Produktionsverantwortliche das Thema Industrie 4.0 und verbinden damit vor allem Nutzeneffekte wie eine höhere Automatisierung in der Produktion, die Möglichkeit zur Fertigung individualisierter Produkte sowie positive wirtschaftliche Effekte und neue Wettbewerbschancen. Aber hinter der Idee von Industrie 4.0 verbirgt sich kein Projekt, in dem die Produktionsstrukturen plötzlich fundamental verändert werden. Stattdessen verbirgt sich dahinter eine Zukunftsausrichtung, die aber bereits heute beginnt.

Faktisch beschäftigen sich schon viele damit, auch wenn diese Projekte nicht explizit den Namen Industrie 4.0 tragen. So ist festzustellen, dass beispielsweise verstärkt in MES-Infrastrukturen mit ERP-Integration, standardisierte Produktionsabläufe und die Analyse von Prozessdaten zur effizienten Produktionssteuerung investiert wird. Damit werden wichtige Voraussetzungen geschaffen, weil Industrie 4.0 erfordert, dass dezentral Echtzeitdaten zu den Fertigungszeiten, Maschinenauslastungen, Personalressourcen, Material- und Energieverbräuchen und mehr bereitgestellt werden.

Dies gehört zum Fundament der zukünftigen intelligenten Industrie 4.0-Produktion, aber damit sind noch längst nicht alle Aspekte dieses Themas betrachtet. Es gilt strategisch den Weg dorthin zu planen, und für die Konzeption eines systematischen Entwicklungsprozesses weiß FELTEN als Beratungspartner zu überzeugen.